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Grundstückspreise in Sachsen: Leipzig, Dresden und Chemnitz

Bodenrichtwerte für Leipzig, Dresden und Chemnitz mit 158 Orts- und Stadtteilen, Hauskosten und Förderung. Andere sächsische Gemeinden haben keine offenen Daten. Für die zehn Landkreise: amtliche Kaufwerte für Bauland.

Datenstand 15. Oktober 2026Automatisch berechnet aus amtlichen Daten, nicht einzeln redaktionell geprüft. Woher unsere Zahlen kommen

Was kostet Bauland in Sachsen?

Offene Bodenrichtwerte gibt es in Sachsen nur für Leipzig, Dresden und Chemnitz. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus kostet baureifes Wohnbauland dort im Median 320 €/m² in Leipzig, 280 €/m² in Dresden (Stand 1.1.2024) und 115 €/m² in Chemnitz. Je Orts- oder Stadtteil mit mindestens drei Zonen für Häuser reicht der Wert von 60 €/m² in Chemnitz-Harthau bis 680 €/m² in Leipzig-Plagwitz. Ein Haus mit 140 m² kostet ohne Grundstück rund 383.000 € (Landeswert der Baukosten). Die Grunderwerbsteuer beträgt 5,5 %.

Geprüft am 15. Oktober 2026 · Quellen am Seitenende

Leipzig, Dresden und Chemnitz

Für ein Haus ist Leipzig die teuerste der drei Städte, Chemnitz mit Abstand die günstigste: 500 m² kosten dort rund 58.000 €, in Leipzig rund 160.000 €. Dresden liegt dazwischen, allerdings mit Werten von 2024. Ein Link führt zur Stadtseite mit allen Orts- oder Stadtteilen.

Bodenrichtwerte Wohnbauland in den drei Städten, Median in €/m², ungewichtet je Zone
StadtStichtagfür Häuseralle ZonenZonenTeile (Seiten)
Leipzig1.1.2026320 €/m²400 €/m²36960 (51)
Dresden1.1.2024280 €/m²310 €/m²64959 (53)
Chemnitz1.1.2026115 €/m²125 €/m²51439 (38)

Für Häuser heißt: Median der Zonen für ein- bis zweigeschossige Bebauung. Teile: Orts- oder Stadtteile mit Wert, in Klammern die mit eigener Seite. Leipzig hat 615.932 Einwohner, die mittlere Hälfte der Zonen liegt dort zwischen 300 und 660 €/m². Dresden hat 562.764 Einwohner, die mittlere Hälfte der Zonen liegt dort zwischen 240 und 450 €/m². Chemnitz hat 247.252 Einwohner, die mittlere Hälfte der Zonen liegt dort zwischen 90 und 155 €/m². Einwohner am 31.12.2025 laut Gemeindeverzeichnis.

Warum nur drei Städte

Sachsen stellt seine Bodenrichtwerte landesweit nicht als offene Daten bereit. Im Portal BORIS Sachsen kannst du jeden Wert ansehen, die Daten selbst gibt es nur auf Antrag und gegen Gebühr. Auswerten und zeigen dürfen wir deshalb nur, was eine Stadt selbst unter einer offenen Lizenz veröffentlicht. Das tun Leipzig, Dresden und Chemnitz, jeweils unter der Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0. Für alle anderen sächsischen Gemeinden, auch Zwickau, Plauen oder Görlitz, gibt es keine Ortsseite mit Bodenrichtwerten. Für ihre Landkreise zeigen wir statt dessen die amtlichen Kaufwerte für Bauland.

Dresden hat die Werte zum 1. Januar 2026 zwar beschlossen, unter einer offenen Lizenz katalogisiert sind bisher nur die Bodenrichtwertzonen 2024. Wir zeigen für Dresden deshalb den Stand 1. Januar 2024 und kennzeichnen das auf jeder Dresdner Seite. Mit Leipzig und Chemnitz (Stand 2026) ist Dresden dadurch nur grob vergleichbar.

Günstige und teure Orts- und Stadtteile

158 Orts- und Stadtteile haben einen Wert, 142 davon mit mindestens 3 Zonen und eigener Seite. Je Stadt die drei günstigsten und die drei teuersten für ein Haus, gezählt nur dort, wo mindestens drei Zonen für ein- bis zweigeschossige Bebauung liegen:

Die günstigsten Orts- und Stadtteile je Stadt
StadtOrts- oder Stadtteilfür HäuserZonen
LeipzigBaalsdorf160 €/m²3
LeipzigThekla200 €/m²8
LeipzigAlthen-Kleinpösna200 €/m²7
DresdenSchönfeld/Schullwitz150 €/m²11
DresdenGroßzschachwitz195 €/m²9
DresdenWeißig220 €/m²14
ChemnitzHarthau60 €/m²15
ChemnitzMorgenleite70 €/m²6
ChemnitzMarkersdorf70 €/m²21
Die teuersten Orts- und Stadtteile je Stadt
StadtOrts- oder Stadtteilfür HäuserZonen
LeipzigPlagwitz680 €/m²5
LeipzigMarienbrunn550 €/m²4
LeipzigConnewitz520 €/m²16
DresdenSüdvorstadt-Ost600 €/m²7
DresdenPlauen460 €/m²10
DresdenRadeberger Vorstadt410 €/m²13
ChemnitzKapellenberg160 €/m²12
ChemnitzGrüna155 €/m²15
ChemnitzRabenstein150 €/m²17

Landkreise: Kaufwerte statt Bodenrichtwerte

Für die zehn Landkreise gibt es keine offenen Bodenrichtwerte. Dort zeigen wir die amtliche Statistik der Kaufwerte für Bauland: den Durchschnittspreis aller verkauften baureifen Grundstücke, gemittelt über 2023 bis 2025. Im Landesschnitt waren das 113 €/m² über 4.164 Verkäufe. Der Wert gilt für den ganzen Kreis und ist kein Bodenrichtwert. Zum Vergleich stehen die drei großen Städte mit ihrem Kaufwert in der Tabelle; ihre Seiten zeigen die genaueren Bodenrichtwerte.

Kaufwerte für baureifes Land in Sachsen, €/m². Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, eigene Berechnung.
PlatzKreis oder StadtArtMittel 2023 bis 20252025Verkäufe 2023 bis 2025
1Leipzigkreisfreie Stadt524 €/m²593 €/m²262
2Dresdenkreisfreie Stadt454 €/m²479 €/m²195
3Chemnitzkreisfreie Stadt159 €/m²130 €/m²187
4Landkreis LeipzigLandkreis135 €/m²154 €/m²494
5Landkreis MeißenLandkreis127 €/m²122 €/m²295
6Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeLandkreis109 €/m²62 €/m²310
7ErzgebirgskreisLandkreis67 €/m²46 €/m²603
8Landkreis NordsachsenLandkreis62 €/m²64 €/m²293
9Landkreis ZwickauLandkreis58 €/m²67 €/m²422
10VogtlandkreisLandkreis45 €/m²53 €/m²251
11Landkreis BautzenLandkreis42 €/m²45 €/m²163
12Landkreis MittelsachsenLandkreis41 €/m²40 €/m²469
13Landkreis GörlitzLandkreis21 €/m²38 €/m²220

Die Kreisseiten rechnen das Haus mit 500 m² zum Dreijahresmittel des Kreises und den Baukosten, die Bauherren dort 2025 veranschlagt haben, sobald mindestens 50 Häuser genehmigt wurden; sonst mit dem Landeswert von 2.280 €/m². Grunderwerbsteuer, Notar, Eigenkapital und Zins wie unten unter Hauskosten beschrieben.

Was der Kaufwert aussagt und warum wir drei Jahre mitteln: Kaufwert, Dreijahresmittel. Quelle: © Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland, 2026. Dieses Werk ist lizenziert unter der Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0. (dl-de/by-2-0).

Was der Kaufwert für Bauland aussagt

Die Statistischen Ämter erfassen jedes Jahr alle Verkäufe unbebauter Grundstücke ab 100 m², die ihnen die Finanzämter melden. Für jeden Kreis veröffentlichen sie die Zahl der Verkäufe, die verkaufte Fläche und die Kaufsumme. Der Kaufwert ist die Kaufsumme geteilt durch die Fläche, also der tatsächlich gezahlte Durchschnittspreis je Quadratmeter. Wir nehmen das baureife Land: Grundstücke, die nach Baurecht bebaut werden dürfen und erschlossen sind. Rohbauland, Industrieland und Land für Verkehrszwecke sind eigene Kategorien und zählen nicht mit.

Ein Kaufwert ist kein Bodenrichtwert. Der Bodenrichtwert beschreibt eine Zone mit gleichartigen Grundstücken und wird vom Gutachterausschuss abgeleitet. Der Kaufwert dagegen mittelt alles, was im Kreis verkauft wurde, über alle Lagen hinweg. Grunderwerbsteuer, Notar und Makler sind nicht enthalten. Steht in einer Tabelle „geheim“, haben die Ämter den Wert zum Schutz einzelner Verkäufer unterdrückt. „Kein Verkauf“ heißt, es gab in dem Jahr keinen Fall.

Warum wir das Dreijahresmittel nehmen

In einem Kreis werden jedes Jahr andere Grundstücke verkauft: mal viele Bauplätze in einem neuen Baugebiet am Ortsrand, mal ein paar teure Lücken in der Stadt. Der Durchschnitt springt deshalb, auch wenn sich die Preise kaum geändert haben. In München lag er 2023 bei 2.868 €/m², 2024 bei 2.136 €/m² und 2025 bei 3.455 €/m². Bei wenigen Verkäufen ist es noch extremer: Ein einziges großes Grundstück kann den Wert eines Jahres bestimmen.

Als Hauptwert nehmen wir deshalb das Mittel der Jahre 2023 bis 2025. Wo Fläche und Kaufsumme veröffentlicht sind, teilen wir die Kaufsumme der drei Jahre durch ihre Fläche. Wo sie geheim sind, gewichten wir die Jahreswerte nach der Zahl der Verkäufe. Unter 20 Verkäufen weisen die Seiten auf die dünne Datenbasis hin. Die Einzeljahre 2021 bis 2025 stehen auf jeder Kreisseite zum Vergleich.

Große Unterschiede innerhalb eines Kreises

Ein Landkreis umfasst oft Dutzende Gemeinden, von der Kreisstadt mit Bahnanschluss bis zum Dorf ohne Laden. Der Kaufwert fasst sie alle zusammen. Für ein bestimmtes Grundstück kann der Preis deshalb ein Vielfaches über oder unter dem Kreiswert liegen. Auch in kreisfreien Städten liegen gefragte Viertel weit über dem Schnitt. Den Wert für eine Lage zeigt der Bodenrichtwert im Portal des Landes, hier BORIS Sachsen. Den Kaufwert nutzt du am besten, um Kreise miteinander zu vergleichen und ein Budget grob abzustecken.

Was ein Bodenrichtwert ist

Der Bodenrichtwert ist ein Durchschnittswert je Quadratmeter für eine Zone mit ähnlichen Grundstücken. Die Gutachterausschüsse leiten ihn aus den tatsächlichen Kaufpreisen ab, die ihnen die Notare melden. Er gilt für ein unbebautes Grundstück, ohne Haus. Er ist kein Kaufpreis. Lage, Zuschnitt, Größe und Erschließung können den Preis eines einzelnen Grundstücks deutlich nach oben oder unten verschieben. Ob Erschließungsbeiträge schon enthalten sind, ist nicht überall gleich geregelt. Steht im Bodenrichtwert „erschließungsbeitragsfrei“, sind sie enthalten.

Auf den Ortsseiten nennen wir den Median der Zonen eines Orts- oder Stadtteils. Wo es genug Zonen für ein- bis zweigeschossige Bebauung gibt, nehmen wir nur diese, weil sie am besten zum Einfamilien- oder Doppelhaus passen. Die mittlere Hälfte (25 bis 75 %) zeigt, wie weit günstige und teure Lagen auseinanderliegen. Ortsteilwerte beruhen oft auf wenigen Zonen. Den Wert für eine bestimmte Adresse zeigt die Karte von BORIS Sachsen.

In Leipzig, Dresden und Chemnitz sind viele Richtwerte auf mehrgeschossige Bebauung bezogen, also auf viel Wohnfläche je m² Boden. In Chemnitz zeigt sich das deutlich: In Hutholz und auf dem Kaßberg stehen sechsgeschossige Wohngebiete, deren Bodenwert den Median über alle Zonen nach oben zieht. Für ein Haus zählt deshalb der Median der ein- bis zweigeschossigen Zonen. Wo es in einem Orts- oder Stadtteil mindestens eine solche Zone gibt, ordnen und rechnen wir mit ihm; sonst mit dem Median aller Wohnbauzonen. Leipzig führt keine Geschosszahl, dort heißt ein- bis zweigeschossig: Zonen mit der Nutzung Ein- und Zweifamilienhäuser.

So rechnen wir die Hauskosten

Jede Seite rechnet dasselbe Beispiel: 500 m² Bauland zum Wert für Häuser und ein Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche. Die Baukosten stammen aus der amtlichen Statistik: veranschlagte Kosten der Bauwerke neuer Häuser mit 1 oder 2 Wohnungen je m² Wohnfläche, Baugenehmigungen 2025. Anders als in den anderen Ländern rechnen wir hier mit dem Wert der Stadt, weil es nur um drei kreisfreie Großstädte geht: Leipzig 2.040 €/m² (164 Häuser); Dresden 2.006 €/m² (158 Häuser); Chemnitz 2.232 €/m² (44 Häuser). Der Landeswert liegt bei 2.280 €/m² (1.665 Häuser). Für Chemnitz beruht der Stadtwert auf wenigen Bauvorhaben. Der Wert enthält nur das Gebäude; Planung, Außenanlagen und Hausanschlüsse setzen wir pauschal mit 20 % an, das ist eine Annahme.

Die Grunderwerbsteuer beträgt in Sachsen 5,5 % (seit 1. Januar 2023, vorher 3,5 %). Beim Eigenbau zahlst du sie nur auf das Grundstück, solange du den Bauvertrag unabhängig vom Grundstückskauf schließt; kaufst du Grundstück und Haus zusammen vom Bauträger, fällt sie auf den Gesamtpreis an. Für Notar und Grundbuch setzen wir rund 2 % an. Eigenkapital: 20 % der Summe. Die Rate rechnen wir mit dem Modellzins für 10 Jahre Zinsbindung bei Topkondition (3,96 %, effektiv rund 4,03 %, Stand 14.10.2026) und 2 % anfänglicher Tilgung. Den aktuellen Stand zeigt die Seite Bauzinsen.

Förderung von Land und Bund

Das Sächsische Förderdarlehen Familienwohnen der SAB gibt Familien mit mindestens einem Kind unter 18 bis 80.000 € je Haushalt. Der Zins liegt je nach Kinderzahl, Einkommen und energetischer Verbesserung zwischen 0,1 und 2,65 % und ist für 25 Jahre fest; die ersten zwei Jahre sind tilgungsfrei. Einkommensgrenzen: 60.000 € für Alleinstehende, 100.000 € für Paare, plus 10.000 € je Kind. Eigenkapital mindestens 10 %. Den Antrag stellst du direkt bei der SAB über ihr Förderportal, nicht über die Hausbank, und vor dem Kaufvertrag. Das Programm Wohneigentum ländlicher Raum ist ausgelaufen; es galt ohnehin nicht in Chemnitz, Dresden und Leipzig. Leipzig vergibt eigene Bauplätze nach Familienkriterien, auch im Erbbaurecht: Förderung in Leipzig. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Förderung in Sachsen, geprüft am 9. Oktober 2026.

Familien mit Kind bekommen für einen Neubau KfW 300: 170.000 bis 220.000 € ab 0,01 % Sollzins, wenn das Haus Effizienzhaus 40 erreicht. Wer ein sanierungsbedürftiges Haus kauft, kann KfW 308 nutzen: 140.000 bis 180.000 €. Für beide gilt eine Einkommensgrenze von 90.000 € zu versteuerndem Einkommen bei einem Kind, plus 10.000 € je weiterem Kind. Wie sich die Programme stapeln, rechnet der Förder-Rechner. Eigene Programme einzelner Städte stehen auf der jeweiligen Ortsseite und im Städtevergleich.

So haben wir ausgewertet

Die drei Städte führen ihre Bodenrichtwerte in unterschiedlichen Datenmodellen. Gezählt haben wir überall baureifes Wohnbauland, ohne Außenbereich, Wochenendhäuser und sanierungsunbeeinflusste Werte. Leipzig: baureifes Land mit der Nutzung Wohnbaufläche, ohne bebaute Flächen im Außenbereich und Wochenendhäuser, 369 Zonen, Stichtag 1.1.2026. Dresden: baureifes Land mit Wohnnutzung, ohne Außenbereich; Zonen mit zwei Richtwerten (etwa für Ein- und Mehrfamilienhäuser) zählen mit beiden, 649 Zonen, Stichtag 1.1.2024. Chemnitz: allgemeine und reine Wohngebiete (WA, WR), ohne sanierungsunbeeinflusste Werte und Außenbereich, 514 Zonen, Stichtag 1.1.2026. Leipzig führt keine Geschosszahl; ein- bis zweigeschossig heißt dort: Zonen mit der Nutzung Ein- und Zweifamilienhäuser. In Dresden und Chemnitz zählt die Geschosszahl.

Keine der drei Städte nennt in den Bodenrichtwerten den Orts- oder Stadtteil. Wir haben deshalb für jede Zone einen inneren Punkt bestimmt und ihn mit den amtlichen Orts- und Stadtteilgrenzen der Stadt abgeglichen. Eine Zone, die über eine Grenze reicht, zählt nur dort, wo ihr Mittelpunkt liegt. Median und mittlere Hälfte sind ungewichtet: Jede Zone zählt einmal, egal wie groß sie ist.

Ranglisten und Hauskosten beruhen auf dem Wert für Häuser: dem Median der ein- bis zweigeschossigen Zonen, sobald ein Orts- oder Stadtteil mindestens eine solche Zone hat, sonst dem Median aller Wohnbauzonen. Der Grund ist Chemnitz: Dort stehen in Hutholz und auf dem Kaßberg sechsgeschossige Wohngebiete, deren Richtwert auf diese dichte Bebauung normiert ist und den Gesamtmedian an die Spitze der Stadt hebt, obwohl der Wert für Häuser dort viel niedriger liegt. Eine eigene Seite bekommt ein Orts- oder Stadtteil ab 3 Zonen, sonst steht er als Zeile auf der Stadtseite. Unter 5 Zonen weisen die Seiten auf die dünne Datenbasis hin.

Quellen

HL
Redaktion Hypolotse
IHK-Sachkundeprüfung Immobiliardarlehensvermittlung nach § 34i GewO

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